Groupe de travail alimentation et la pandémie de coronavirus


Die Coronapandemie bringt Fragen zum Gesundheitszustand der Bevölkerung wieder vermehrt in den Fokus. Ernährungsabhängige Erkrankungen wie Adipositas, Herz- Kreislauf- Erkrankungen und Diabetes entscheiden wesentlich über den Hospitalisationsbedarf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sowie über den Schweregrad des Verlaufs und die Dauer einer COVID-19-Erkrankung. Ein Grossteil dieser chronischen Vorerkrankungen kann durch einen gesunden Lebensstil (u.a. eine ausgewogene Ernährungsweise) positiv beeinflusst oder gar vermieden werden.

Die Arbeitsgruppe Ernährung & Coronapandemie wurde im April 2020 gegründet und besteht aus Fachexpertinnen und -experten aus den Bereichen Ernährung, Public Health und Politik. Ziele der Arbeitsgruppe sind es, aktuelle Forschungsergebnisse aus den Themenbereichen Ernährung und Prävention vor dem Hintergrund der Coronapandemie für Politik und Öffentlichkeit aufzubereiten und diese beiden Zielgruppen für die Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention sowie einer gesundheitsfördernden und nachhaltigen Ernährungsweise zu sensibilisieren. 

Faktenblatt: Die Bedeutung von Ernährung, Adipositas und Prävention ernährungsabhängiger Erkrankungen im Hinblick auf COVID-19

Weiterführende Literatur: